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Die Hundeschule aHa wurde im Jahre 2002 von Marianne und Christian Sahli gegründet. Seit Januar 2010 wird die Hundeschule aHa nun von einem Dreiergremium bestehend aus Sandra Kappeler, Christian Sahli und Roland Scheuter geführt. Dazu kommen als Übungsleiter/-innen Marianne Sahli und Stephan Kobel. Marianne und Christian Sahli, sind in der Schulleitung für die kynotechnischen Aspekte und die Ausbildungstechnischen Belange sowie für die Kundenadministration und die Homepage verantwortlich. Sandra Kappeler führt die Finanzen der Schule und Rolan Scheuter ist für Technik und Material verantwortlich. Alle Übungsleiterinnen und Übungsleiter haben über zehn Jahre Erfahrung in der Ausbildung von Hunden und Hundeführern. Es ist unser Ziel durch stehte Weiterbildung immer einen Schritt voraus zu sein.
Hundesausbildung braucht Zeit. Es braucht Zeit, sich gegenseitig achten und verstehen zu lernen. Verständnis und Vertrauen entstehen nun einmal nicht in wenigen Wochen. Freundschaft und Vertrauen müssen wachsen, sie können nicht erzwungen und schon gar nicht in einen zeitlichen Rahmen gepresst werden. Wir verstehen unsere Art mit Hundenn umzugehen als die andere Hundeausbildung weil:
- wir Hundeführer/innen und nicht Hunde ausbilden wollen. Unsere Arbeit ist Hilfe zur Selbsthilfe. Hundeausbildung ist Menschenausbildung!
- wir beim Hund ein Lernverhalten anstreben, dass sich selbst fördert (eigendynamisches Lernen)
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wir bei der Arbeit mit Tieren ausschliesslich mit positiver Verstärkung arbeiten, denn Lernvorgänge funktionieren nur auf zwei Arten:
-Lernen durch Vermeiden von Strafen
Wir haben uns für den ersten Weg entschieden.
- wir uns bei der Arbeit mit Hunden von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lernverhalten von Tieren (und Menschen) leiten lassen
-Lernen durch Belohnung von gewünschtem Verhalten
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wir uns von falschen, vermenschlichten Vorstellungen über Tiere verabschiedet haben.
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es unser Ziel ist den Hundeführer zu lernen seinen Hund zu verstehen und somit auch, sich ihm verständlich zu machen. Der Umgang mit dem Hund wird damit zum partnerschaftlichen „Kommunikationsspiel“. Hundeausbildung soll unserer Meinung nach nicht nur effektiv sein, sondern –und vor allem- Mensch und Hund Spass machen.
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unsere lange Erfahrung und unsere Erfolge uns in unserer Methodik bestärken.
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wir finden, dass es ein riesiges Privileg ist einen Hund zu besitzen und wir meinen, dass es an der Zeit ist, dies endlich auch als Verpflichtung dem Hund gegenüber anzusehen.
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wir mit dem Wissen arbeiten, dass jedes Verhalten durch seine Konsequenz bestimmt wird. Können wir die Konsequenz beeinflussen, so können wir auch das Verhalten kontrollieren(diese Aussage lässt sich auch umdrehen).
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beim Lernen über positive Verstärkung Hund und Führer nicht Gegenspieler sondern Partner sind. Erziehung wird so zu einem Prozess ständigen Förderns und Forderns.
- wir wissen, dass artgerechte Hundehaltung bedeutet, dass man nie ausgelernt hat. Das gilt selbstverständlich nicht nur für unsere Kursteilnehmer sondern ist vielmehr noch für uns selbst Verpflichtung.
- wir wissen, dass ein Übermass an Fürsorge und Besorgtsein oft zu erheblichen Einschränkungen im Lernverhalten und Erfahrungsmängel führt, was statt zu wachsendem Vertrauen immer mehr zu Misstrauen und Unsicherheit führt
Lernen über positive Verstärkung ist keine antiautoritäre Lernmethode! Sie fordert im Gegenteil ein Höchstmass an Selbstbeherrschung, Konsequenz und Ausdauer. |